Doggy Style
Von hinten – tief, direkt, mit klarem Kommunikationsfokus.
Doggy Style – das macht die Stellung aus.
Doggy Style (auch „Hündchenstellung“ genannt) ist eine der sinnlichsten und intensivsten Paar-Stellungen. Die Frau ist auf allen Vieren, der Mann kniet oder steht hinter ihr. Diese Position ermöglicht besonders tiefe Penetration und stimuliert den G-Punkt besonders gut. Gleichzeitig gibt sie dem Mann einen wunderschönen Blick auf ihren Körper und lässt viel Raum für Berührungen.
Viele Paare lieben Doggy Style, weil sie eine Mischung aus Leidenschaft, Hingabe und spielerischer Dynamik bietet. Sie kann sowohl wild und animalisch als auch zärtlich und verbunden sein – je nachdem, wie ihr sie gestaltet. Die Stellung ist außerdem sehr vielseitig und funktioniert gut im Bett, auf der Couch oder sogar stehend.
So findet ihr eure Haltung.
Vier ruhige Schritte – nehmt euch Zeit für jeden Übergang und spürt, was sich gerade richtig anfühlt.
- 01
Die Frau geht auf alle Viere (Hände und Knie), die Beine etwa hüftbreit auseinander.
- 02
Der Mann kniet sich hinter sie oder steht, je nach Höhe des Bettes.
- 03
Er umfasst ihre Hüften oder Taille und dringt langsam von hinten ein.
- 04
Ihr findet gemeinsam einen angenehmen Rhythmus und passt den Winkel an.
Für mehr Nähe und Genuss.
Kleine Ideen, die viel verändern – für sie, für ihn und für euch gemeinsam.
Für sie
- Rücken und Becken variieren. Den Rücken leicht durchhängen oder rund machen verändert den Winkel und die Stimulation deutlich.
- Oberkörper absenken. Die Unterarme oder den Oberkörper auf das Bett legen („Prone Bone“-Variante) macht die Stellung noch intensiver und entspannter.
- Seine Hände führen. Lege seine Hände auf deine Hüften, deinen Po oder zwischen deine Beine – zeige ihm, was dir besonders gut tut.
- Beine zusammen oder auseinander. Engere Beine sorgen für mehr Reibung, weiter geöffnete Beine für tiefere Penetration.
Für ihn
- Hüften sanft halten. Umfasse ihre Hüften oder Taille und ziehe sie rhythmisch zu dir – das gibt ein starkes Verbundenheitsgefühl.
- Rücken und Po streicheln. Streichle ihren Rücken, ihren Po oder greife sanft in ihre Haare (falls sie das mag).
- Tempo und Tiefe variieren. Wechsle bewusst zwischen flachen, kreisenden Bewegungen und tieferen, kräftigeren Stößen.
- Nach vorne beugen. Lehne dich über sie und küsse ihren Nacken oder Rücken – das schafft mehr Nähe trotz der Position.
Für euch beide
- Kissen unterstützen. Ein oder zwei Kissen unter ihrer Brust oder ihrem Bauch sorgen für mehr Komfort und entlasten die Handgelenke.
- Langsam beginnen. Auch bei Doggy Style ist es schöner, ruhig zu starten, bis ihr beide gut positioniert seid und der Winkel passt.
- Kommunikation ist Schlüssel. Ein kurzes „Tiefer“, „Langsamer“ oder „Genau so“ hilft euch, perfekt aufeinander einzugehen.
- Klitoris-Stimulation. Die Stellung lässt viel Raum für seine Hand, ihre eigene Hand oder einen Vibrator – nutzt das für noch mehr Lust.
- Augenkontakt schaffen. Schaut euch zwischendurch über die Schulter an oder stellt einen Spiegel auf – das verstärkt die emotionale Verbindung.
Kleine Ideen, neuer Reiz.
Kleine Anpassungen – probiert eine aus oder bleibt bei der Basis.
3 Varianten · wischen
Variante 1
Unterarme abstützen (tiefer, oft entspannter)
Die vordere Person senkt sich auf Unterarme oder Brust und lässt die Hüften hoch – oft tiefer bei weniger Belastung für die Handgelenke.
Variante 2
Doggy mit Butt Plug
Sie trägt einen Butt Plug, während er sie vaginal penetriert.
Variante 3
Toy Only
Er stimuliert sie nur von hinten mit einem langen Dildo oder G-Punkt-Vibrator.
Bewusst abschließen.
Wenn ihr eine Variante ausprobiert habt – oder bei der Basis bleibt – schließt den Moment bewusst ab.
Basis +12 XP
Sicherheit & Komfort
Hinweise, die euch entspannt halten
Sicherheit & Komfort
Hinweise, die euch entspannt haltenHinweise
- Tiefe und Tempo können sich stark anfühlen – tastet euch langsam heran.
Vermeiden wenn
- Bei Schmerzen im unteren Rücken oder wenn tiefe Stöße unangenehm sind (Winkel reduzieren).
Tipps
- Mit Kissen unter Brust/Becken den Winkel weicher machen.
- Kurze Check-ins („so gut?“) helfen, Überforderung zu vermeiden.
Wenn euch das gefällt …
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